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	<title>Trotz Allem e.V. &#187; Trotz Allem</title>
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	<description>Beratung für Frauen mit sexualisierten Gewalterfahrungen</description>
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		<title>Freiheit statt Angst</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Aug 2013 11:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Trotz Allem]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiheit statt Angst]]></category>
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		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 7. September 2013, werden viele Tausend Menschen auf den Straßen Berlins demonstrieren gehen. Sie gehen demonstrieren, weil ihre Bürgerrechte und ihr Recht auf Privatsphäre verletzt werden. Sie wehren sich dagegen, dass E-Mails, Telefonate und wer weiß was &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2013/freiheit-statt-angst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 7. September 2013, werden viele Tausend Menschen auf den Straßen Berlins demonstrieren gehen. </p>
<p>Sie gehen demonstrieren, weil ihre Bürgerrechte und ihr Recht auf Privatsphäre verletzt werden. Sie wehren sich dagegen, dass E-Mails, Telefonate und wer weiß was noch alles gespeichert und mitgehört werden.</p>
<p>Wir sind eine Beratungsstelle für Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben. Eigentlich sind unsere Themen andere: Prävention von sexualisierter Gewalt, die Betreuung der Opfer, frauenpolitische Themen, die ja leider auch immer noch im Jahr 2013 relevant sind. Warum also eine Demonstration gegen Überwachung mit unterstützen? Haben wir nichts „wichtigeres“ zu tun?</p>
<p>Ja und gleichzeitig nein, denn: Überwachung geht uns alle an! Jedes Telefonat, jede E-Mail wird, wie wir nun wissen, gespeichert. Das macht was mit uns. Wir können das nicht mehr ignorieren. Das ist ein Vertrauensmissbrauch in einem Ausmaß, wie wir ihn nie geahnt hätten. Und unsere Kanzlerin Frau Merkel scheint sich nicht zu sorgen und nichts zu unternehmen, um uns zu schützen. Für Betroffene sexualisierter Gewalt eine leider sehr bekannte Situation. Jemand macht etwas mit uns – gegen unseren Willen und die Menschen die uns helfen könnten, tun nichts. Es wird geleugnet, verharmlost und Tatsachen werden verdreht!</p>
<p>Es geht nicht darum, dass wir nichts zu verbergen haben, denn wir haben alle etwas zu verbergen. Wir haben Gardinen an den Fenstern, haben kleine oder größere Geheimnisse vor unseren Kindern, Frauen, Freundinnen, Männern, Freunden und Eltern. Wir wollen nicht, dass alle alles wissen. Es ist wichtig, gerade auch für die Betroffenen von sexualisierter Gewalt, dass sie die Hoheit über das, was sie wann wem mitteilen wollen, zurückgewinnen und behalten. Betroffene Frauen wurden von den Tätern zum Schweigen gezwungen. Mit Gewalt, mit Drohungen, mit bösen „Versprechungen“. Im Heilungsprozess öffnen sie sich endlich und legen die Scham durch Reden nach und nach ab. Das ist ein riesiger Schritt, der unglaublich viel Vertrauen braucht und dieses Vertrauen darf nicht durch Geheimdienste zerstört werden.</p>
<p>Deswegen sind wir im Bündnis „<strong>Freiheit statt Angst!</strong>“ Wir möchten frei sein und die Angst, die Scham und die Schuldgefühle hinter uns lassen und selbst bestimmen, wann wir wem was erzählen!</p>
<p>Samstag, 7. September 2013 auf dem Alexanderplatz um 13.00 Uhr in Berlin</p>
<p>Mehr Infos, auch Mitfahrgelegenheiten auf: <a href="http://blog.freiheitstattangst.de/">freiheitstattangst.de</a></p>
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		<title>#Aufschrei</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 12:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Trotz Allem]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschrei]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[sexualisierte Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir „Trotz Allem-Frauen“ freuen uns, dass das Thema Sexismus endlich in den Medien und in der Öffentlichkeit ist. Leider zeigt diese Diskussion aber auch, dass wir als Gesellschaft es immer noch nicht schaffen, sachlich über dieses Problem zu sprechen. Hinzu &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2013/aufschrei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir „Trotz Allem-Frauen“ freuen uns, dass das Thema Sexismus endlich in den Medien und in der Öffentlichkeit ist. Leider zeigt diese Diskussion aber auch, dass wir als Gesellschaft es immer noch nicht schaffen, sachlich über dieses Problem zu sprechen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass in der Diskussion häufig zwei Dinge vermischt werden: </p>
<p>Sexismus und sexualisierte Gewalt bzw. sexualisierte Übergriffe. Hier handelt es sich aber um verschiedene Dinge. </p>
<p>Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem, eine Grundhaltung: Eine Person wird aufgrund ihres Geschlechts reduziert, z.B. „Eine Frau kann nicht Tischler werden“ oder „Männer können keine Kinder erziehen“ – Vorurteile, Schubladendenken und Einschränkungen. Ein wunderbares Beispiel für die sexistische Grundhaltung einiger Politiker/-innen: Die Herdprämie! Wir leben im Jahr 2013 und es gibt immer noch Menschen in diesem Land, die meinen, Frauen sollten ihr Lebensglück darin finden, zu Hause die Aufzucht zu pflegen, anstatt eine flächendeckende Kinderbetreuung einzurichten, die wirkliche Wahlfreiheiten für Frauen UND Männer ermöglicht! </p>
<p>Sexualisierte Gewalt bedeutet hingegen, dass jemand seine Machtstellung mittels sexualisierter Handlungen ausnutzt. Es geht dabei nicht um Sex, sondern um die Botschaft „Ich habe die Macht über dich!“. Dies wird in einer Gesellschaft, die eine sexistische Grundhaltung hat, natürlich begünstigt.</p>
<p>Denn die innere Grundhaltung „Eine Frau ist weniger wert und kann nicht so viel zu unserer Gesellschaft beitragen wie ein Mann. Sie ist allenfalls gut genug, um die Kinder zu kriegen und groß zu ziehen“ macht es unendlich schwer, Menschen in die Schranken zu weisen, die dich auf deinen Körper und deine Angst reduzieren. Diese Grundhaltung ist leider noch in vielen Köpfen gegenwärtig und somit die Lebensrealität der meisten Frauen, die sich weder wegschreiben noch wegleugnen lässt. </p>
<p>Was wir uns wünschen, ist: Lasst uns endlich beginnen, gemeinsam Lösungen zu finden. Wir als Gesellschaft können zusammen etwas ändern: Politiker/-innen, die ein mittelalterliches Familienbild haben, sollten wir nicht wieder wählen.<br />
Wenn eine Frau in einer unangenehmen Situation ist: Sprechen wir es laut an, machen die Grenzverletzung offen und unterstützen Frauen in einer solchen Situation. Akzeptieren wir, dass jede/r eine eigene Grenze hat, die geachtet werden muss, und bringen wir unseren Kindern von Anfang an bei: „Kein Küsschen auf Kommando“!</p>
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		<title>Therapeutin als Untermieterin in Beratungsstelle gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 12:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Trotz Allem]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz Allem sucht eine Untermieterin für Räumlichkeiten in der zentral gelegenen Spiekergasse. Zum Angebot stehen ab sofort ein ca. 25 m² großer Raum mit Dusche und WC sowie die Mitbenutzung eines ca. 50 m² großen, lichtdurchfluteten Büroraumes mit Küchenecke. Die &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2013/therapeutin-als-untermieterin-in-beratungsstelle-gesucht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Allem sucht eine Untermieterin für Räumlichkeiten in der zentral gelegenen Spiekergasse. Zum Angebot stehen ab sofort ein ca. 25 m² großer Raum mit Dusche und WC sowie die Mitbenutzung eines ca. 50 m² großen, lichtdurchfluteten Büroraumes mit Küchenecke.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2013/12/untervermietung-ansicht1.png"><img src="/wp-content/uploads/2013/12/untervermietung-ansicht1-300x225.png" alt="Untervermietung Ansicht 1" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-105" /></a></p>
<p>Die Warmmiete beträgt 260 Euro im Monat. Die zukünftige Mieterin sollte sich beruflich im sozialen, medizinischen oder therapeutischen Rahmen bewegen und somit zu unserem Berufsfeld nicht ganz unpassend tätig sein. Bei Interesse können die Räumlichkeiten nach telefonischer Absprache mit Frau Thiel, unter 05241-238289, in der Königstrasse 13 besichtigt werden.</p>
<p><!--a href="/wp-content/uploads/2013/12/untervermietung-ansicht2.png"><img src="/wp-content/uploads/2013/12/untervermietung-ansicht2-300x221.png" alt="Untervermietung Ansicht 2" width="300" height="221" class="alignnone size-medium wp-image-106" /></p>
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		<title>Trotz Allem zieht um</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 12:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Trotz Allem]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Beratungsstelle Trotz Allem e.V. zieht in die Königsstraße 13. Ab dem 4. Januar 2013 werden Frauen mit sexualisierten Gewalterfahrungen dort wieder unterstützt. Der Umzug war nötig geworden, weil die Johanniter Unfallhilfe in der Berliner Straße Anfang 2013 mehr Platz &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2012/trotz-allem-zieht-um/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beratungsstelle Trotz Allem e.V. zieht in die Königsstraße 13. Ab dem 4. Januar 2013 werden Frauen mit sexualisierten Gewalterfahrungen dort wieder unterstützt.</p>
<p>Der Umzug war nötig geworden, weil die Johanniter Unfallhilfe in der Berliner Straße Anfang 2013 mehr Platz braucht und den Frauen kündigen musste.</p>
<p>Daher ist die Beratungsstelle seit dem 07.12.2012 wegen Umzugsarbeiten geschlossen.</p>
<p>„Die Freude über die neuen Räume ist riesig unter den Vereinsfrauen.“, so Nadine Thiel, die Leiterin der Beratungsstelle. Die neuen Räumlichkeiten sind ein großer Büroraum mit zwei angrenzenden Beratungsräumen, die über eine Außentreppe direkt in der Spiekergasse zu erreichen sind. Am Freitag den 04.01.2013 wird die Beratungsstelle wieder eröffnet und steht Hilfe suchenden Frauen wieder offen. Eine offizielle Eröffnungsfeier wird im Februar folgen.</p>
<p>„Leider ist so ein Umzug teuer und uns fehlt noch eine Menge Geld um das Ganze zu finanzieren.“ Frau Thiel schätzt, dass ungefähr 2000 Euro für den kompletten Umzug benötigt werden. Sie hofft, dass die Gütersloherinnen und Gütersloher die Beratungsstelle unterstützen und auf das Spendenkonto bei der Sparkasse Gütersloh finanzielle Hilfe überweisen, damit Trotz Allem ihren Klientinnen eine geschützte Beratungsstelle sichern kann.</p>
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		<title>Trotz Allem e.V. braucht dringend neue Räume bis Ende des Jahres</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 11:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Trotz Allem]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Johanniter-Unfall-Hilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Gütersloher Verein Trotz Allem, der eine Beratungsstelle für Frauen mit sexualisierten Gewalterfahrungen unterhält, sucht bis zum Ende des Jahres neue Räumlichkeiten. Seit 2008 hat die Johanniter Unfallhilfe (JUH) dem Verein einen Büro- und Beratungsraum an der Berliner Straße 194 &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2012/trotz-allem-e-v-braucht-dringend-neue-raeume-bis-ende-des-jahres/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gütersloher Verein Trotz Allem, der eine Beratungsstelle für Frauen mit sexualisierten Gewalterfahrungen unterhält, sucht bis zum Ende des Jahres neue Räumlichkeiten. Seit 2008 hat die Johanniter Unfallhilfe (JUH) dem Verein einen Büro- und Beratungsraum an der Berliner Straße 194 mietfrei überlassen. Nun sollen diese bis zum Ende des Jahres wegen Eigenbedarf geräumt werden.</p>
<p>Der Verein Trotz Allem existiert bereits seit 1995. Er ist eine Anlauf- und Beratungsstelle für Frauen und Mädchen ab 16 Jahren, die unter den Folgen sexualisierter Gewalterfahrungen leiden. Mit dem jährlichen Personalkostenzuschuss des Kreises Gütersloh bis 2014 konnte der Verein endlich eine Beraterin in Teilzeit einstellen. Dadurch entstanden für die Beratungsstelle die lang ersehnten geregelte Öffnungszeiten. Besonders für schnelle Hilfe in Krisensituationen ist durch die neue Besetzung an vier Tagen in der Woche nun endlich gesorgt.</p>
<p>„Die Kündigung der Räume kam schon Anfang diesen Jahres. Wir hätten gedacht, dass die Stadt Gütersloh uns günstige Räume zur Verfügung stellen kann. Leider können die uns derzeit auch nicht weiterhelfen, so dass wir jetzt ganz dringend nach einem neuen Büro suchen“, so Nadine Thiel, Leiterin der Beratungsstelle. Gesucht werden 2 zentrale Räume (Büro und Beratungsraum) mit einer kleinen Kaffeeküche und einem WC. Da der Verein außer den Mitteln für die Personalstelle kaum finanzielle Ressourcen hat, sollte der Preis nach Möglichkeit unter 300,00 EUR im Monat betragen. Für die Finanzierung werden noch regelmäßige SpenderInnen gesucht. </p>
<p>Sie erreichen Frau Thiel unter: 05241-238289 immer Dienstag &#038; Mittwoch von 13 bis 18 Uhr und Donnerstag &#038; Freitag von 9 bis 14 Uhr.</p>
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		</item>
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		<title>Ausstellung: Sexuelle Gewalt in der Kindheit aus der Sicht von Überlebenden</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 11:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Trotz Allem]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[sexualisierte Gewalt]]></category>
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		<description><![CDATA[9. – 23.9.2012 Ausstellung Sonntag, 9.9., 18 Uhr Gottesdienst mit Trotz Allem e.V., Frauenhilfe Gütersloh, Pfarrerin Erika Engelbrecht Eine Wohnung mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Bad und Flur, „Pflastersteine“ führen die Besucher der Ausstellung durch die Räume. Darauf stehen Gefühle, die &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2012/ausstellung-sexuelle-gewalt-in-der-kindheit-aus-der-sicht-von-ueberlebenden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>9. – 23.9.2012 Ausstellung</p>
<p>Sonntag, 9.9., 18 Uhr<br />
Gottesdienst mit Trotz Allem e.V.,<br />
Frauenhilfe Gütersloh,<br />
Pfarrerin Erika Engelbrecht</p>
<p>Eine Wohnung mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Bad und Flur, „Pflastersteine“ führen die Besucher der Ausstellung durch die Räume. Darauf stehen Gefühle, die vom Dunkeln ins Helle führen. Empfindungen wie Angst, Ekel und Enge werden spürbar, aber auch die Erfahrung, dass es einen Weg aus dem Schrecken zur Heilung gibt …</p>
<p>Die Macherinnen im Gütersloher Verein Trotz Allem haben sich zu dieser außergewöhnlichen Anlage ihrer Ausstellung entschlossen, weil sie nicht belehren, sondern berühren möchten. Weil es eine Ausstellung „zum Anfassen“, eine lebensnahe, hautnahe, hammerharte, nichts beschönigende Erfahrung werden sollte. „Siehst du, worüber du hinweggegangen bist, welche Gefühle du mit Füßen getreten hast?“ Diese provozierende Frage entlässt die Besucher am Ende auf ihrem Weg zurück in den Alltag.</p>
<p>Der Verein Trotz Allem möchte so für alle Besucher der Ausstellung erlebbar machen, was sich meist im Verborgenen in Wohnungen abspielt. Er lässt Betroffene unmittelbar zu Wort kommen. Die Ausstellung will klagen, aber nicht anklagen, sie will verstören, nicht aber zerstören. Letztlich soll der Mut von Menschen zum Ausdruck kommen, sich der eigenen Geschichte zu stellen, neu ins Leben zu finden – und damit andere ermutigen, selbst den Schritt ins Leben zu wagen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/08/einladung-ausstellung.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2012/08/einladung-ausstellung-300x288.jpg" alt="Grafik: Einladung zur Ausstellung" width="300" height="288" class="alignnone size-medium wp-image-96" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/08/einladung-ausstellung.pdf">Einladung zur Ausstellung als PDF</a></p>
<p>Weitere Informationen finden Sie bei <a href="https://www.facebook.com/events/388389661227738/">Facebook</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich: Eine Mitarbeiterin für den Verein Trotz Allem</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 11:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Trotz Allem]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verein Trotz Allem hat seit dem 01.08.12 eine neue Beraterin in Teilzeit eingestellt. Der Kreis Gütersloh unterstützt den Verein mit einem Personalkostenzuschuss von 30.000 Euro, der es möglich macht, vorläufig bis Dezember 2014 eine Mitarbeiterin einzustellen. Nadine Thiel ist &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2012/endlich-eine-mitarbeiterin-fuer-den-verein-trotz-allem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein Trotz Allem hat seit dem 01.08.12 eine neue Beraterin in Teilzeit eingestellt. Der Kreis Gütersloh unterstützt den Verein mit einem Personalkostenzuschuss von 30.000 Euro, der es möglich macht, vorläufig bis Dezember 2014 eine Mitarbeiterin einzustellen.</p>
<p>Nadine Thiel ist 33 Jahre alt und eine waschechte Gütersloherin. Vor ihrem Psychologie-Studium hat sie bereits eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin an der ZAB gemacht, damit bringt sie wertvolle Erfahrungen und Kompetenzen mit, die für die Leitung der Beratungsstelle wichtig sind.</p>
<p>Der Verein Trotz Allem existiert seit 16 Jahren und ist eine Beratungsstelle für Frauen ab 16 Jahren im Kreis Gütersloh. In der Anlaufstelle werden ausschließlich Frauen beraten, die sexualisierte Gewalterfahrungen machen mussten. Da die erheblich gestiegenen Beratungszahlen durch rein ehrenamtliche Arbeit nicht mehr zu leisten waren, ist die Freude über die Personalstelle groß. Katherina Scholz, 1. Vorsitzende des Vereins: „Wir sind so glücklich und freuen uns alle sehr, dass wir eine so fähige und engagierte Mitarbeiterin für unsere Beratungsstelle gewinnen konnten.“</p>
<p>Wenn Sie einen Beratungstermin möchten oder weitere Fragen haben, wie Sie den Verein aktiv unterstützen können, melden Sie sich gerne unter Tel. 05241-238289. Frau Thiel ist zu folgenden neuen Öffnungszeiten in der Beratungsstelle Berliner Str. 194 zu erreichen: Dienstag, Mittwoch von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Donnerstag, Freitag von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trotz Allem e.V. und Gegen-Missbrauch e.V. – Umfrage zum OEG-Antrag</title>
		<link>https://www.trotzallem.de/aktuelles/2012/trotz-allem-e-v-und-gegen-missbrauch-e-v-umfrage-zum-oeg-antrag/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 11:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Trotz Allem]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[OEG]]></category>
		<category><![CDATA[Opferentschädigungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[sexualisierte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[sexueller Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Opferentschädigungsgesetz (OEG): Verbesserungen seitens der Politik dringend notwendig! Jährlich werden bundesweit mehr als 700.000 Menschen Opfer von Gewaltverbrechen und die Dunkelziffer von sexuellem Missbrauch liegt bei erschreckenden 300.000 Kindern/Jugendlichen pro Jahr. Wir möchten diesbezüglich zu bedenken geben, dass sich &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2012/trotz-allem-e-v-und-gegen-missbrauch-e-v-umfrage-zum-oeg-antrag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Opferentschädigungsgesetz (OEG): Verbesserungen seitens der Politik dringend notwendig!</p>
<p>Jährlich werden bundesweit mehr als 700.000 Menschen Opfer von Gewaltverbrechen und die Dunkelziffer von sexuellem Missbrauch liegt bei erschreckenden 300.000 Kindern/Jugendlichen pro Jahr. Wir möchten diesbezüglich zu bedenken geben, dass sich die reale Anzahl dieser Opfer statistisch nur sehr schwer erfassen lässt, da es im Vergleich zu nicht – sexualisierter Gewaltverbrechen überwiegend zu keiner Strafanzeige kommt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass diese Täter in der Mehrheit im familiären bzw. engen sozialen Umfeld des Kindes/Jugendlichen zu finden sind.</p>
<p>Und dass Gewalt, besonders in Form von sexuellem Missbrauch, schwerwiegende körperliche und seelische Schäden beim Opfer verursacht, ist hinreichend bekannt und auch, dass die Betroffenen zumeist dauerhaft unter diesen Folgen zu leiden haben. Wie sinnvoll also, dass es dieses Opferentschädigungsgesetz gibt, sollte man meinen. Denn erklärtes Ziel des OEG ist es, Menschen, die Opfer von Gewaltverbrechen geworden sind, zu entschädigen. Dies könnte z.B. durch die Finanzierung dringend notwendiger Therapien, oder in einigen Fällen auch einer kleinen Rente geschehen. Um diese Entschädigung zu erhalten, müssen die Betroffenen einen Antrag stellen, der bearbeitet werden und zu einem positiven Ergebnis führen muss. Doch nach einer Studie des „Weißen Rings“ stellen nur knapp 10 Prozent der Gewaltopfer mit einem Anspruch auf Leistungen durch das OEG tatsächlich einen Antrag auf Entschädigung. Noch schockierender aber ist das Ergebnis, denn es werden 43,05 Prozent aller eingehenden Anträge abgelehnt! Und speziell für die durch sexuelle Gewalt geschädigten Menschen gibt es hinsichtlich des Opferentschädigungsgesetzes bisher leider keine Studien, dieser Bereich liegt noch immer im Dunkeln.</p>
<p>Um das OEG und diese ernüchternden Zahlen zu erklären und speziell für die Opfer sexueller Gewalt zu ergänzen, haben Gegen-Missbrauch e.V. und Trotz Allem e.V. als erstes gemeinsames Projekt einen Fragebogen entwickelt, der sich mit dem Antrag, den Ergebnissen und den personenbezogenen Hintergründen auseinandersetzt. Denn aus unserer langjährigen Erfahrung als Opferschutzvereine wissen wir, dass fast alle Betroffenen sexuellen Missbrauchs auf die Hilfe von außen angewiesen sind, ob es nun um die Finanzierung von notwendigen Therapien geht, oder um eine kleine Rente.</p>
<p>Wir sprechen nun alle Betroffenen an, die Erfahrungen mit dem OEG und dessen Antrag gemacht haben und bitten Sie, sich einige Minuten Zeit zu nehmen, um den Fragebogen auszufüllen. Dieser ist auf den Homepages beider Vereine zu finden und es besteht die Möglichkeit zum Download. Bis zum 31.10.2011 kann der ausgefüllte Fragebogen an eine der beiden angegebenen Adressen gesendet werden und für die GütersloherInnen ist es möglich, sich den Bogen ausgedruckt in der Beratungsstelle des Vereins Trotz Allem zur angegebenen Bürozeit persönlich abzuholen bzw. ihn wieder abzugeben.</p>
<p>„Es wird dringend Zeit, das sich sowohl im Verfahren selbst, als auch in der Bearbeitungsdauer etwas ändert. Unserer Erfahrung nach dauert die Bearbeitung teilweise sogar bis zu 3 Jahre. Das ist für die Hilfesuchenden eine absolute Zumutung. Hinzu kommt, dass der Antrag häufig beim ersten Mal abgelehnt wird und erst nach Widerspruch eine Bewilligung erfährt.“, fasst Ingo Fock, 1. Vorsitzende vom Verein Gegen-Missbrauch, zusammen.</p>
<p><strong>Danke für Ihre Teilnahme an der Umfrage. Wir befinden uns bei der Auswertung.</strong></p>
<p>Gegen-Missbrauch e.V.<br />
Am Menzelberg 10<br />
37077 Göttingen</p>
<p>Trotz Allem e.V.<br />
Postfach 3339<br />
33263 Gütersloh</p>
<p>Beratungsstelle: Berliner Str. 194<br />
33330 Gütersloh<br />
Freitags 10.00 Uhr – 12.00 Uhr</p>
<p>Katja Schönfeld<br />
i.A. Gegen-Missbrauch e.V. und Trotz Allem e.V.</p>
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		<title>Trotz Allem e.V. erhält Personalkostenzuschuss in Höhe von 30.000 EUR</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Trotz Allem]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gütersloh]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[„Viele Jahre hat es gedauert und endlich haben wir es geschafft.“ Noch etwas ungläubig vor Freude sind die Frauen von Trotz Allem, nachdem sie erfahren haben, dass ihr Antrag vom Ausschuss für Arbeit und Soziales des Kreis Gütersloh bewilligt wurde. &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2012/trotz-allem-e-v-erhaelt-personalkostenzuschuss-in-hoehe-von-30-000-eur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Viele Jahre hat es gedauert und endlich haben wir es geschafft.“<br />
Noch etwas ungläubig vor Freude sind die Frauen von Trotz Allem, nachdem sie erfahren haben, dass ihr Antrag vom Ausschuss für Arbeit und Soziales des Kreis Gütersloh bewilligt wurde.<br />
Im September letzten Jahres hat der Verein, der eine Beratungsstelle für Frauen mit sexualisierten Gewalterfahrungen in der Kindheit unterhält, einen Antrag beim Land NRW, der Stadt und dem Kreis Gütersloh eingereicht.</p>
<p>Nachdem das Land NRW und auch die Stadt Gütersloh abgesagt hatten, hatten die Ehrenamtlerinnen schon befürchtet, dass auch der Kreis die Bitte um finanzielle Unterstützung ablehne. Dass der Antrag sogar für drei Jahre bewilligt ist, freut die Frauen umso mehr.<br />
„Professionelle Arbeit bekommt jetzt Unterstützung“, freuen sie sich.<br />
„Wir werden uns jetzt mit der Stellenausschreibung befassen und intern sicherlich noch einiges umstrukturieren müssen. Dank der Zusage bis zum Jahr 2014 haben wir die Möglichkeit, ohne Angst ums finanzielle Überleben die einzelnen Schritte in Ruhe anzugehen.</p>
<p>Die finanziellen Mittel sind für die Personalstelle, aber wir sind uns sicher, dass wir weiterhin auch auf die Unterstützung der Gütersloherinnen und Gütersloher zählen können.“</p>
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