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	<title>Trotz Allem e.V. &#187; Stellungnahmen</title>
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	<description>Beratung für Frauen mit sexualisierten Gewalterfahrungen</description>
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		<title>Zu allen bisher veröffentlichten Artikeln in der Neuen Westfälischen zu den Vorwürfen der sexualisierten Gewalt an Kindern in Lügde</title>
		<link>https://www.trotzallem.de/aktuelles/2019/zu-allen-bisher-veroeffentlichten-artikeln-in-der-neuen-westfaelischen-zu-den-vorwuerfen-der-sexualisierten-gewalt-an-kindern-in-luegde/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 11:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Thiel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Statement unserer Vorstandsfrau Moni Es fällt uns wieder einmal auf, dass die Gesellschaft eine falsche Vorstellung von Tätern sexualisierter Gewalt hat. In meiner gesamten Zeit als Beraterin (seit 1995) beim Verein &#8220;Trotz Allem&#8221;, ist mir kein Monster als Täter begegnet. &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2019/zu-allen-bisher-veroeffentlichten-artikeln-in-der-neuen-westfaelischen-zu-den-vorwuerfen-der-sexualisierten-gewalt-an-kindern-in-luegde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Statement unserer Vorstandsfrau Moni</p>
<p>Es fällt uns wieder einmal auf, dass die Gesellschaft eine falsche Vorstellung von Tätern sexualisierter Gewalt hat. In meiner gesamten Zeit als Beraterin (seit 1995) beim Verein &#8220;Trotz Allem&#8221;, ist mir kein Monster als Täter begegnet. Viel mehr handelte es sich immer um nette, hilfsbereite Nachbarn, Verwandte u.a. aus allen sozialen Schichten. Das ist genau das Fatale und Gefährliche an den Tätern. Man sieht es ihnen nicht an und sie geben sich die größte Mühe, nicht aufzufallen. Das macht es ihnen leicht, die Opfer zu beeinflussen, ohne dass jemand davon Kenntnis erlangt. Opfer haben es deshalb sehr schwer, jemanden zu finden, der ihnen glaubt. Sexualisierte Gewalt hat immer etwas mit Machtausübung zu tun! Die Traumatisierung, Herr Landrat Bartels, nimmt den Opfern nicht nur die Kindheit, sondern sie werden ihr Leben lang(!!) mit den Folgen der Tat umgehen müssen! Ich kann mir so einen Fall wie in Lügde im Kreis Gütersloh nicht vorstellen. Seit Jahren erlebe ich Jugendamt sowie Kriminalpolizei sehr qualifiziert und sensibel für das Thema. Alle sind professionell vernetzt, um solche Vorkommnisse frühzeitig zu erkennen und zu handeln. Das sollte vorrangig, zum Kindeswohl, eigentlich überall so sein!</p>
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		<title>Statement unserer Vorstandsfrau Moni zu #MeToo</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 17:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Isabell Demuth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die #MeToo-Debatte zieht weitere Kreise, als vorher für möglich gehalten wurde. Überraschend ist das keineswegs. Opfer sexualisierter Gewalt schweigen lange, verdrängen das Erlebte, bis es sich dann einen Weg sucht und raus will aus dem Innersten der Psyche. Nicht mehr &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2018/statement-unserer-vorstandsfrau-moni-zu-metoo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die <strong>#MeToo</strong>-Debatte zieht weitere Kreise, als vorher für möglich gehalten wurde. Überraschend ist das keineswegs. Opfer sexualisierter Gewalt schweigen lange, verdrängen das Erlebte, bis es sich dann einen Weg sucht und raus will aus dem Innersten der Psyche. Nicht mehr schweigen, sondern sich wehren. Endlich die Wahrheit sagen! Die Solidarität unter den Opfern hat dies möglich gemacht. Die jetzt in der Filmbranche aufgetauchten Fälle sind kein unbekanntes Phänomen,sondern Fälle, die uns schon aus anderen Kontexten bekannt sind. Sexualisierte Gewalt ist immer noch ein großes Tabuthema in unserer Gesellschaft. Es geht um Machtmissbrauch! Wie wir auch wieder erfahren müssen,haben Opfer keine Lobby in der Öffentlichkeit. Eine ganze Branche schaut zu. Jeder der zuschaut, macht sich schuldig! In unserer Gesellschaft wächst wieder ein Machtmissbrauch gegen Frauen heran, der sämtliche Bestrebungen nach Gleichstellung und Emanzipation in scheinbar längst vergangene Zeiten zurück fallen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Monika Weiland &#8211; Vorstandsfrau von Trotz Allem e.V.</p>
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		<title>Jede(r) hat das Recht auf Freiraum!</title>
		<link>https://www.trotzallem.de/aktuelles/2016/jeder-hat-das-recht-auf-freiraum/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 15:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Isabell Demuth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Wochen sind sie nun her, die sexuellen Übergriffe am Hauptbahnhof Köln, und die Reaktionen kochen über. Pfefferspray und Schreckschusspistolen werden zu Mistgabel und Fackeln des modernen Menschen. Komplette Bevölkerungsgruppen werden zu Schuldigen gemacht. Dabei ist es doch so viel &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2016/jeder-hat-das-recht-auf-freiraum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen sind sie nun her, die sexuellen Übergriffe am Hauptbahnhof Köln, und die Reaktionen kochen über. Pfefferspray und Schreckschusspistolen werden zu Mistgabel und Fackeln des modernen Menschen. Komplette Bevölkerungsgruppen werden zu Schuldigen gemacht. Dabei ist es doch so viel „einfacher“:</p>
<p><strong>Menschen, die anderen Menschen Schaden zufügen, sind miese Subjekte. </strong><br />
<strong>Männer, die Frauen nötigen, begrapschen oder gar vergewaltigen, sind widerwärtig und verabscheuungswürdig.</strong></p>
<p>Ganz unabhängig von Glaubensrichtung, Abstammung oder Hautfarbe! NIEMAND hat das Recht, einen anderen Menschen zu attackieren.</p>
<h2>Unsere Körper gehören uns!</h2>
<p>Egal, wie wir uns kleiden – selbst wenn wir nackt durch die Gegend laufen – hat kein Mensch die Erlaubnis, uns verbal oder körperlich zu berühren! Wir selbst entscheiden, wer das darf, niemand sonst! Und überhaupt: NEIN bedeutet verdammt noch mal NEIN!</p>
<h2>#eineArmlänge ist eine Ohrfeige</h2>
<p>Eine Ohrfeige für jede Frau, für uns alle! Wer als Frau anderen Frauen sagt, dass sie sich durch ihr Verhalten selbst zum Opfer gemacht hat, hat in unseren Augen versagt. Denn eine Frau, die keine Armlänge Abstand hält, bittet nicht darum vergewaltigt zu werden!<br />
Es gilt immer noch, egal wo wir sind, egal wann wir dort sind und egal wie wir gekleidet sind: Niemand hat das Recht uns anzufassen!</p>
<h2>#ausnahmslos gegen sexualisierte Gewalt</h2>
<p>Auf <a href="http://ausnahmslos.org/">ausnahmslos.org</a> können Sie sich aktiv gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus aussprechen. Die Aktion setzt sich dafür ein, dass sexualisierte Gewalt in der Gesellschaft, der Politik, der medialen Berichterstattung thematisiert und lösungsorientiert behandelt wird. Wir von Trotz Allem werden ebenfalls unterzeichnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückblick: Die Übergriffe von Köln</strong><br />
In der Silvesternacht gab es in Köln und anderen Städten massenweise sexuelle Übergriffe auf Frauen. Sie wurden belästigt, bedrängt und beraubt. Es ist die Rede von großen Männergruppen aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum. Nur schleppend werden weitere Informationen bekannt und die medialen Reaktionen überschlagen sich. Mehr als 650 Anzeigen sind bis zum 15. Januar eingegangen, ein Viertel davon mit sexuellem Hintergrund, in zwei Fällen sei von Vergewaltigung die Rede.</p>
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		</item>
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		<title>Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet…</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 08:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Isabell Demuth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Resonanz auf die Reaktionen zum Fall des Gütersloher Tütenbabys Triggerwarnung! Tütenbaby, Tütenbaby, Tütenbaby.. es scheint mir, wie die Heraufbeschwörung eines dämonischen Wesens, wenn man aktuell Medienberichte und die Resonanzen darauf im Internet liest. Vor drei Wochen wurde in Gütersloh ein &#8230; <a href="https://www.trotzallem.de/aktuelles/2015/richtet-nicht-auf-dass-ihr-nicht-gerichtet-werdet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Resonanz auf die Reaktionen zum Fall des Gütersloher Tütenbabys</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Triggerwarnung!</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-355"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Tütenbaby, Tütenbaby, Tütenbaby.. es scheint mir, wie die Heraufbeschwörung eines dämonischen Wesens, wenn man aktuell Medienberichte und die Resonanzen darauf im Internet liest. Vor drei Wochen wurde in Gütersloh ein ausgesetztes Neugeborenes gefunden und seitdem ist sie bisher ohne Spur: Die Suche nach der Mutter. Seit zwei Wochen lese ich, höre ich, sehe ich kaum noch etwas anderes als die Berichte um das ungewollte Kind und schweige. Schweige, um nicht wütend zu werden. Nein, nicht auf die Mutter, sondern auf die Menschen, die sie verurteilen. „Nicht verhüten können und dann nicht mit den Konsequenzen leben wollen“ oder „Hoffentlich wird dieses Kind niemals seiner garstigen Mutter begegnen“ oder „Man sollte ihr eine Tüte über den Kopf ziehen und sie ersticken“ lese ich mit großer Abscheu in den sozialen Medien. Die digitale Hetzjagd ist in vollem Gange. Anstatt mit faulem Gemüse werfen wir heute mit bösartigen Verwünschungen auf Menschen, die nicht unserer Meinung entsprechen. Lassen uns mitreißen von der Ekstase, endlich wieder einen Sündenbock zu haben und unsere eigenen Fehler klein erscheinen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann blicke ich auf unsere Arbeit. Dieses so sensible Thema. Denke an die Frauen, die wir beraten. An die Erfahrungsberichte unserer Partnerorganisationen. Denke an die vielen Mädchen da draußen, die Tag für Tag Missbrauch und Gewalt von Peinigern erfahren, die viel, viel, viel zu oft aus der eigenen Familie kommen. Denke an die Frauen, die tapfer das Ergebnis einer solchen Verbindung austragen, großziehen und zu lieben versuchen. Die sich vor der Gesellschaft rechtfertigen müssen, ein Kind ohne Vater zu haben (Sicher aus einer alkoholisierten Nacht, ein One-Night-Stand, bei dem sie zu dumm zum Verhüten war…). Denke an die Kinder, die nicht verstehen, warum es so kalt ist, wenn ihre Mutter sie in die Arme schließt. Warum Tränen fließen, wenn sie Gute-Nacht-Geschichten vorliest. Weshalb Mamas Augen leer sind, wenn sie lächelnd dabei zusieht, wenn ihr Kind zum ersten Mal stolz eine Schleife bindet. Und denke darüber nach, ob die gesuchte Mutter nicht vielleicht eine von ihnen sein könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, ich heiße es nicht gut, sein Kind in einer Plastiktüte auf einem Parkplatz abzulegen, aber ich versuche zu verstehen, warum sie es getan hat und ich bin für ihren Sohn dankbar. Dankbar, dass sie ihn an einem Ort ablegt hat, wo man ihn finden würde. Dankbar, dass sie ihn nicht erdrosselt, in Beton eingegossen oder mitten im Wald ausgesetzt hat. Vielleicht hätte sie auch die eine einzige Babyklappe in Gütersloh genutzt, wenn diese zentraler und bekannter wäre. Ich denke, sie hat sein Leben gewollt, ihm gewünscht, dass er es einmal besser hat, dass man ihn finden und pflegen würde. Und danach ist sie vielleicht zurückgekehrt in eine Familie, in der ihre eigene Mutter nicht sehen will, was ihrem Kind Tag für Tag widerfährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinter verschlossenen Türen passiert vieles, das wir uns nicht zu denken wagen. Dinge, die wir gar nicht sehen möchten und daher gar nicht in Betracht ziehen, wenn wir über diese Mutter sprechen, die aus der Sicht der Meisten ihr Kind zu einem schlechten Leben verurteilt hat. Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet. Obwohl ich nicht religiös bin, kommt mir eben dieser Bibelvers (Matthäus 7,1) in den Sinn. Denn zu viele haben ihr Urteil gefällt und könnten durch ihre Blindheit und ihren Hass ebenso verurteilt werden. Denn weshalb sollte sich die Mutter nach dieser Hexenjagd, nach den online geäußerten Morddrohungen und Anfeindungen noch trauen, sich zu offenbaren und Hilfe zu suchen? Ich verstehe diese Gesellschaft nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8212;&#8212;</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Beitrag geht außerdem den lokalen Tageszeitungen als Leserbrief zu.</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle möchte ich auf die Aktion &#8220;Güterslohs Goldjunge&#8221; hinweisen:  <a href="http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/guetersloh/Glueckwuensche-fuer-Guetersloher-Goldjungen--27211310-cc33-4832-8c11-799f16091379-ds">http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/guetersloh/Glueckwuensche-fuer-Guetersloher-Goldjungen&#8211;27211310-cc33-4832-8c11-799f16091379-ds</a></p>
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